Kirschblüte in Kobe

Während ihr noch in der Eiszeit der Entstehung eines kontinentalen Gletschers zuschauen könnt, brachen wir heute auf, um die allseits berühmten Rindviecher in Kobe zu besuchen. Nach einem ausgiebigen Frühstück im Hotel ging es mit dem Shinkansen eine Haltestelle weiter. Natürlich war auch dort die Kirschblüte das dominierende Thema.

Wir erkundeten dann die nähere Umgebung des Bahnhofs. Dieser liegt am Fuße des Mount Rokko, der als Attraktionen Wasserfälle (Nunobiki, die selbst in der japanischen Literatur seit dem 10. Jahrhundert besungen werden) und einen riesigen Kräuter- und Blumengarten bietet. Man kann ihn sowohl mit der Seilbahn, als auch zu Fuß erklimmen - wir wählten natürlich den Fußmarsch... Allerdings nicht bis zum Gemüsegarten...

 

Kobe, als eine frühere Einwandererstadt, verfügt natürlich auch über einen internationalen Hafen. Dort befindet sich dann auch der berühmte Kobe-Tower und das Earthquake Memorial des schlimmen Erdbebens von 1995.

Scheinbar waren auch viele Chinesen unter den Einwanderern, zumindest haben sie ein eigenes Viertel. Hier fühlten wir uns gleich wieder wie zu Hause :-)

Mitten in der Stadt fanden wir dann noch dieses Kleinod zwischen Verkehr und Konsum.

 

Aber wo sind die Rindviecher? Marcel suchte sie schließlich nach dem Geruchsinn... Und siehe da: Gefunden! Schön in Scheibchen portioniert. Und verdammt lecker!!!

 

Kommentar schreiben

Kommentare: 0